Archiv der Kategorie: alltagsgeschichten

Luise entdeckt die Welt: Im Tierpark

Wie alle jungen Hunde sollten auch Windspiele möglichst viel kennen lernen. Wichtig bei den Kleinen ist aber, sie nicht zu überfordern! Gerade durch ihre hibbelige, neugierige Art, immer gespannt wie ein Bogen kurz vor dem Abschuss, sollte man es langsam angehen lassen.

Und bitte nicht vergessen, den Kleinen Zeit geben, die Erlebnisse zu verarbeiten. Das heißt danach schlafen, schlafen, schlafen.

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Donaueschingen 2017

So lange musste ich warten, genauer gesagt 4 Jahre, doch heuer waren wir endlich wieder da, in Donaueschingen, auf Europa’s größtem Windhundefestival. Größer, mehr Leute, mehr Hunde, mehr Aussteller, mehr Marktstände. Ein tolles Programm und das Who is Who der Windhundeszene. Es war toll!

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Grafenegg Winner Show 2017

Was war das für ein aufregender Tag! Luise und ich haben unsere erste Ausstellung bestritten, in der Babyklasse (für Hunde im Alter von 3 – 6 Monaten). Ich hatte mich schon so darauf gefreut, endlich wieder mal ausstellen zu können, mit dem eigenen Hund. Um die Frage gleich mal vorweg zu nehmen, die meistens an dieser Stelle kommt: Warum tut man sich diesen Stress an? Nein, ich mache das Ausstellen nicht, weil ich ein bestimmtes Ziel, im Sinne von monetärem Erfolg oder Ruhm erreichen will. Stellt euch vor, mir macht das Spaß. Ja, das gibt’s auch 😉
Ich finde es spannend gemeinsam mit dem Hund darauf hin zu „trainieren“, ihn bestmöglich darauf vorzubereiten, damit es Spaß macht und eben kein Stress ist und dann das Ereignis bestmöglich zu meistern. Natürlich freut man sich über eine tolle Bewertung oder gar über einen Sieg, aber das Wichtigste ist das gemeinsame, positive bewältigen dieser Aufgabe, alles andere das Sahnehäubchen 🙂

Aber nun wieder zurück zur Grafenegg Winner Show.

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Herzlich Willkommen Luise ❤

Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
In andre, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.

Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
An keinem wie an einer Heimat hängen,
Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
Er will uns Stuf‘ um Stufe heben, weiten.
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.

Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
Uns neuen Räumen jung entgegen senden,
Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden…
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!

(Stufen, von Hermann Hesse)

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Stark wie ein Fels: Jabali Utonga 25.02.2006 – 07.04.2017

Unser über alles geliebter Jabali hat sich heute aufgemacht, um seinen neuen Weg zu gehen.

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Schicksal

Schicksal, was hast du vor mit uns? Warum Jabali? Warum Knochenkrebs? Warum ausgerechnet jetzt? Wie nahe kann Freud und Leid zusammen liegen?

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Was machen wir jetzt nur? Wie viel Zeit bleibt uns noch?

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Mein Herz = 11

Mein großer Brauner, mein Bär, mein Fels in der Brandung. Meine erste große Hundeliebe, mein bester Freund und Seelentröster. Eine Seele von Hund, unvergleichbar.

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